Hochwasser 2002

Ein einprägsames Bild vom Hochwasser im August 2002 ist das über die Ufer getretene Schwarzwasser, das auf Höhe der künftigen Fahrzeughalle die Gleise der Preßnitztalbahn quert.
Ein einprägsames Bild vom Hochwasser im August 2002 ist das über die Ufer getretene Schwarzwasser, das auf Höhe der künftigen Fahrzeughalle die Gleise der Preßnitztalbahn quert. | 12.08.2002 | Foto: Robert Werner
Preßnitztalbahn (18.12.2022)

Hochwasser August 2002

Am Abend des 10. August 2002 setzte infolge einer sogenannten „Va-Wetterlage“ und folgend dreitägigen Extremniederschlägen im Erzgbirge und weiten Teilen Deutschlands ein Ereignis ein, das die Menschen in den betroffenen Regionen noch lange beschäftigte. | weiter

Am Tag 2 der Extremniederschläge war die Brücke an der Ausstellungs- und Fahrzeughalle bereits im Wasser.
Am Tag 2 der Extremniederschläge war die Brücke an der Ausstellungs- und Fahrzeughalle bereits im Wasser. | 12.08.2002 | Foto: Robert Werner
Preßnitztalbahn (10.08.2022)

Vor 20 Jahren: Extremhochwasser nimmt mit langanhaltenden Niederschlägen seinen Anfang

Während 2022 seit Wochen extreme Trockenheit herrscht und Mensch und Natur nach Wasser lechzen, setzte am Abend des 10. August 2002 mit fast 72-stündigen Extremniederschlägen im Erzgbirge und weiteren Gebieten Deutschlands ein Hochwasserereignis ein… | weiter

Cover Buch „Die neue Weißeritztalbahn - Teil 2: Streckenabschnitt Dippoldiswalde – Kurort Kipsdorf“
Cover Buch „Die neue Weißeritztalbahn - Teil 2: Streckenabschnitt Dippoldiswalde – Kurort Kipsdorf“ | Foto: Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V.
Der Preß'-Kurier Heft 160 (Februar / März 2018)

Rezensiert: Die neue Weißeritztalbahn Teil 2

Mit rund einem Drittel Seitenumfang bildet die Berichterstattung über den Ablauf des Wiederaufbaues, dessen Vorgeschichte bis hin zu der Eröffnungsfeier am dritten Juni-Wochenende 2017 einen zentralen Teil der Publikation, dem sich eine akribische Beschreibung aller Bahnhofsanlagen und Haltepunkte der „neuen“ Strecke anschließt. | weiter

Seit dem 17. Juni 2017 ist die Weißeritztalbahn fast 15 Jahre nach der Flutkatastrophe von 2002 wieder komplett in Betrieb! Den Wiedereröffnungszug fotografierte Rainer Steger auf Höhe der Schmiedeberger Gießerei.
Seit dem 17. Juni 2017 ist die Weißeritztalbahn fast 15 Jahre nach der Flutkatastrophe von 2002 wieder komplett in Betrieb! Den Wiedereröffnungszug fotografierte Rainer Steger auf Höhe der Schmiedeberger Gießerei. | 17.06.2017
Der Preß'-Kurier Heft 157 (August / September 2017)

Weißeritztalbahn - Wiedereröffnung bis Kipsdorf nach Hochwasser 2002 am 17. Juni 2017

Seit dem 17. Juni 2017 ist die Weißeritztalbahn fast 15 Jahre nach der Flutkatastrophe von 2002 wieder komplett in Betrieb! Den Wiedereröffnungszug fotografierte Rainer Steger auf Höhe der Schmiedeberger Gießerei. | weiter

Der Vorsitzende der IG Weißeritztalbahn e.V. erinnerte mit einem auf die Schnelle handgeschriebenen Plakat an die erste Fahrt eines Dampfzuges ab Kipsdorf seit der Flut 2002.
Der Vorsitzende der IG Weißeritztalbahn e.V. erinnerte mit einem auf die Schnelle handgeschriebenen Plakat an die erste Fahrt eines Dampfzuges ab Kipsdorf seit der Flut 2002. | 11.05.2017 | Foto: Jörg Müller
Der Preß'-Kurier Heft 156 (Juni / Juli 2017)

Weißeritztalbahn aktuell - Erster Zug nach Kipsdorf seit August 2002

Am 11. Mai 2017 war auf dem wiederaufgebauten Abschnitt der Weißeritztalbahn zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf der erste Dampfzug mit Fahrgästen seit dem 12. August 2002 unterwegs. | weiter

An der im Hochwasserfall nun um knapp einen Meter nach oben windbaren Brücke über die Rote Weißeritz unterhalb von Obercarsdorf waren im März 2017 noch Restarbeiten erforderlich.
An der im Hochwasserfall nun um knapp einen Meter nach oben windbaren Brücke über die Rote Weißeritz unterhalb von Obercarsdorf waren im März 2017 noch Restarbeiten erforderlich. | 08.03.2017 | Foto: Stefan Müller
Der Preß'-Kurier Heft 155 (April / Mai 2017)

Weißeritztalbahn - Fortsetzung Arbeiten

Im März setzten die Beschäftigten diverser Unternehmen die Restarbeiten zur Fertigstellung des Abschnittes Dippoldiswalde – Kipsdorf der Weißeritztalbahn fort. Dazu gehörte der Anschluss der neuen Sicherungsanlagen an den Bahnübergängen. | weiter

Bahnsteig- und Gleisbau in Kipsdorf am 23. November 2016 (vergleiche auch PK 152, Seite 25)
Bahnsteig- und Gleisbau in Kipsdorf am 23. November 2016 (vergleiche auch PK 152, Seite 25) | 23.11.2016 | Foto: Stefan Müller
Der Preß'-Kurier Heft 153 (Dezember 2016 / Januar 2017)

Wiederaufbau Weißeritztalbahn

Für die Wiederaufnahme des regulären Zugbetriebes zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf lag bis zum Redaktionsschluss weiterhin kein Termin vor. Indes näherten sich Anfang Dezember die Arbeiten am wiederaufgebauten bzw. erneuerten Streckenteil ihrem Abschluss. So wurden in Kipsdorf am 5./6. November der Bahnübergang mit der B170 erneuert und anschließend der Bau der Bahnsteiggleise fortgesetzt. | weiter

Auf der Weißeritztalbahn half ein von der Diesellok L45H-084 geführter Schotterzug am 19. August zwischen Ulberndorf und Obercarsdorf beim Gleisbau – mehr siehe Seiten 24/25.
Auf der Weißeritztalbahn half ein von der Diesellok L45H-084 geführter Schotterzug am 19. August zwischen Ulberndorf und Obercarsdorf beim Gleisbau – mehr siehe Seiten 24/25. | 19.08.2016 | Foto: Joachim Jehmlich
Der Preß'-Kurier Heft 152 (Oktober / November 2016)

Weißeritztalbahn

Auf der Weißeritztalbahn half ein von der Diesellok L45H-084 geführter Schotterzug am 19. August zwischen Ulberndorf und Obercarsdorf beim Gleisbau – mehr siehe Seiten 24/25. | weiter

Gegenwärtig wird auch der im August 2002 zerstörte Bahn-damm zwischen Buschmühle und Kipsdorf wiederhergestellt.
Gegenwärtig wird auch der im August 2002 zerstörte Bahn-damm zwischen Buschmühle und Kipsdorf wiederhergestellt. | 10.06.2016 | Foto: Frank Bardoux
Der Preß'-Kurier Heft 150 (Juni / Juli 2016)

Weißeritztalbahn

Wie im PK 149 auf Seite 31 berichtet, wird seit März 2016 der Abschnitt Dippoldiswalde – Kurort Kipsdorf wiederaufgebaut. | weiter

In Kipsdorf wird der Lokschuppen saniert.
In Kipsdorf wird der Lokschuppen saniert. | 25.03.2016 | Foto: Michael Voigt
Der Preß'-Kurier Heft 149 (April / Mai 2016)

Weißeritztalbahn

Anfang März 2016 begannen verschiedene Unternehmen im Auftrag der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf mit dem Wiederaufbau des vom Augusthochwasser 2002 zerstörten oberen Abschnittes der Weißeritztalbahn. | weiter

Markantes Bild vom Hochwasser am 2. Juni 2013 an der Lagerhalle bei Kilometer 22,2.
Markantes Bild vom Hochwasser am 2. Juni 2013 an der Lagerhalle bei Kilometer 22,2. | 02.06.2013 | Foto: Torsten Hahn
Der Preß'-Kurier Heft 140 (Oktober / November 2014)

Hochwasserschadenssanierung und Hochwasserschutzmaßnahmen an der Preßnitztalbahn

Hochwasser 2013 … Das Hochwasser von Schwarzwasser und Preßnitz in Folge des siebentägigen Starkregens Ende Mai/Anfang Juni 2013 war bereits mehrfach Thema der Berichterstattung im „Preß’-Kurier“. | weiter

Der offizielle Beginn des Wiederaufbaus von Dippoldiswalde nach Kipsdorf begann am 19. Mai mit einem Abbau: Ein Kran hob die Brücke über die B171 von ihren Widerlagern. Sie wird nun saniert.
Der offizielle Beginn des Wiederaufbaus von Dippoldiswalde nach Kipsdorf begann am 19. Mai mit einem Abbau: Ein Kran hob die Brücke über die B171 von ihren Widerlagern. Sie wird nun saniert. | 19.05.2014 | Foto: Dirk Steckel
Der Preß'-Kurier Heft 138 (Juni / Juli 2014)

Weißeritztalbahn - Baustart für Wiederaufbau nach Kipsdorf

Autofahrer auf der Bundesstraße 171 werden sich am Montag, den 19. Mai 2014, am Abzweig Sadisdorf bei Schmiedeberg verwundert die Augen gerieben haben, als ein Autokran die dortige Stahlbrücke der Weißeritztalbahn von ihren Widerlagern hob. | weiter

Mitglieder der IG Weißeritztalbahn e.V. forderten am 12. August von einem auf einen Tieflader geschnallten OOw aus den Wiederaufbau der Strecke bis Kurort Kipsdorf.
Mitglieder der IG Weißeritztalbahn e.V. forderten am 12. August von einem auf einen Tieflader geschnallten OOw aus den Wiederaufbau der Strecke bis Kurort Kipsdorf. | 12.08.2012 | Foto: Uwe Straube
Der Preß'-Kurier Heft 128 (Oktober / November 2012)

IG Weißeritztalbahn e.V.

Am 12. August 2012 führten Mitglieder der IG Weißeritztalbahn e.V. eine Erinnerungsfahrt an den noch ausstehenden zweiten Bauabschnitt des Wiederaufbaues nach Kipsdorf durch. Dazu wurde der vereinseigene OOw 97-23-37 auf den Tieflader der PRESS GmbH verladen. | weiter

Göhren vor dem Freilegen der Strecke für den Fahrbetrieb mit den Schienentrabis.
Göhren vor dem Freilegen der Strecke für den Fahrbetrieb mit den Schienentrabis. | 29.09.2010 | Foto: Thomas Krauß
Der Preß'-Kurier Heft 127 (August / September 2012)

Muldentalbahn – Ende des Reiseverkehrs vor zehn Jahren (2002)

Die Jahrhundertflut 2002 ist vielen Lesern sicher noch in Erinnerung – etliche Eisenbahnstrecken wurden dabei mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. An mehreren über die Mulde führenden Linien waren Brücken durch das Hochwasser beschädigt worden. | weiter

Dass die Preßnitztalbahn das Hochwasser im August 2002 im Vergleich zu anderen Eisenbahnstrecken geradezu glimpflich überstanden hat, ist unbestritten. Nichtsdestotrotz nahmen die Fluten am 12. August 2002 schon bedrohliche Fluten an.
Dass die Preßnitztalbahn das Hochwasser im August 2002 im Vergleich zu anderen Eisenbahnstrecken geradezu glimpflich überstanden hat, ist unbestritten. Nichtsdestotrotz nahmen die Fluten am 12. August 2002 schon bedrohliche Fluten an. | 12.08.2002 | Foto: Robert Werner
Der Preß'-Kurier Heft 127 (August / September 2012)

August 2002: Hochwasserereignis bei der Preßnitztalbahn - Rückblick und Resümee

Beginnend ab den Abendstunden des 10. August 2002 sorgte eine Extremwetterlage für intensive Niederschläge in weiten Teilen Sachsens und Böhmens mit einem Schwerpunkt entlang der Hauptachse des Erzgebirges, die in den Folgetagen und Wochen zu einer der einschneidensten Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahrzehnte führte. | weiter

Der Preß'-Kurier Heft 124 (Februar / März 2012)

Neues von der Weißeritztalbahn

Das „Ja“ zum Streckenaufbau heißt leider noch lange nicht „ja“ zum regelmäßigen Betrieb. Es ist aber die logische Voraussetzung und deshalb als erster Schritt unbedingt notwendig. Der Freistaat Sachsen bleibt nach wie vor in der Verpflichtung, ein langfristiges Finanzierungskonzept für die Schmalspurbahnen aufzustellen. Diese heiße Kartoffel wird er so schnell nicht los. | weiter

Wie lange bleibt Kipsdorf wohl noch ohne Bahnanschluß?
Wie lange bleibt Kipsdorf wohl noch ohne Bahnanschluß? | 15.08.2009 | Foto: Frank Heilmann
Der Preß'-Kurier Heft 112 (Februar / März 2010)

Weißeritztalbahn

Gemäß einer Pressemeldung habe das sächsische Wirtschaftsministerium die Mittel für den Wiederaufbau der Weißeritztalbahn nach Kipsdorf bis auf weiteres eingefroren. Grund dafür sei, daß die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) die Abschlußrechnung über die bisherigen Baukosten noch nicht vorgelegt habe. | weiter

Andrang der Öffentlichkeit, hier bei der Einfahrt des Eröffnungszuges nach Dippoldiswalde im Bahnhof Freital-Coßmannsdorf.
Andrang der Öffentlichkeit, hier bei der Einfahrt des Eröffnungszuges nach Dippoldiswalde im Bahnhof Freital-Coßmannsdorf. | 13.12.2008 | Foto: Jörg Müller
Der Preß'-Kurier Heft 107 (April / Mai 2009)

Weißeritztalbahn - Wiedereröffnung nach 78 Monaten

Am 13. Dezember 2008 fand die Wiedereröffnung des ersten Teilabschnittes der Schmalspurbahn Freital-Hainsberg – Kurort Kipsdorf statt, nachdem diese durch das verheerende Hochwasser im August 2002 in weiten Abschnitten unbenutzbar geworden war. | weiter

Die Massivbrücke vor dem Bf. Seifersdorf km 8,478 ist ausgekoffert und wird gereinigt.
Die Massivbrücke vor dem Bf. Seifersdorf km 8,478 ist ausgekoffert und wird gereinigt. | 09.07.2008 | Foto: Hans-Christoph Thiel
Der Preß'-Kurier Heft 107 (April / Mai 2009)

Weißeritztalbahn: Bautechnische Betrachtungen zum Wiederaufbau

So sehr einerseits die sechs langen Jahre bis zur Wiederinbetriebnahme der Weißeritztalbahn nach dem Hochwasser 2002 schmerzlich waren, so intensiv hat andererseits der Bauherr SDG die Chance genutzt, alle Bahnanlagen durchzuarbeiten, die für den unmittelbaren Betrieb erforderlich sind, und hat sich zum Glück nicht nur auf die Beseitigung der Hochwasserschäden beschränkt. | weiter

Vom Bahnhof Rabenau ist momentan nicht viel zu erkennen. Hier werden komplett neue Stützwände gebaut.
Vom Bahnhof Rabenau ist momentan nicht viel zu erkennen. Hier werden komplett neue Stützwände gebaut. | 03.02.2008 | Foto: Jörg Müller
Der Preß'-Kurier Heft 100 (Februar / März 2008)

Weißeritztalbahn

Ein weiterer Bauschwerpunkt (Los 2) befindet sich am Bahnhof Rabenau, dessen in der Luft hängende Einfahrweiche zum traurigen Synonym für die Beschädigungen durch das Hochwasser 2002 geworden war. | weiter

Der Güterschuppen Rabenau existiert nicht mehr. An seiner Stelle erhebt sich heute ein großer Erd- und Schuttberg.
Der Güterschuppen Rabenau existiert nicht mehr. An seiner Stelle erhebt sich heute ein großer Erd- und Schuttberg. | 01.08.2007 | Foto: André Marks
Der Preß'-Kurier Heft 99 (Dezember 2007 / Januar 2008)

Wiederaufbau der Weißeritztalbahn

Am 29. Oktober 2007 – über fünf Jahre nach dem Augusthochwasser 2002 – begannen sichtbare Arbeiten zur Reparatur der zerstörten Abschnitte der Weißeritztalbahn. Zur Überraschung vieler Freunde der Schmalspurbahn Freital-Hainsberg – Kurort Kipsdorf startete der viele Jahre geforderte Wiederaufbau mit dem Abriß des Güterschuppens Rabenau. | weiter

Der Preß'-Kurier Heft 88 (Februar / März 2006)

Weißeritztalbahn

Die Planungsleistungen zur Reparatur der zerstörten Abschnitte der HK-Linie werden von einer neuen Firma erbracht. Die bisher von der BVO Bahn GmbH damit beauftragten Ingenieurbüros aus Dresden und Chemnitz konnten im Vorjahr keine akzeptablen Ergebnisse vorlegen. | weiter

99 1746-9 mit ihrem Zug kurz vor Freital-Coßmannsdorf.
99 1746-9 mit ihrem Zug kurz vor Freital-Coßmannsdorf. | 26.11.2005 | Foto: Danilo Pietzsch
Der Preß'-Kurier Heft 87 (Dezember 2005 / Januar 2006)

Weißeritztalbahn

*Die Schmalspurbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf ist nicht völlig zerstört!* | weiter

Am 21. März 2005 wurde in Obercarsdorf die Schmalspurbrüche ausgebaut und zur Sanierung gebracht.
Am 21. März 2005 wurde in Obercarsdorf die Schmalspurbrüche ausgebaut und zur Sanierung gebracht. | 21.03.2005 | Foto: Frank Bardoux
Der Preß'-Kurier Heft 83 (April / Mai 2005)

Weißeritztalbahn

Am 21. März wurde die Stahlbrücke über die Weißeritz in Obercarsdorf herausgenommen. Diese Brücke hatte keinen Hochwasserschaden, sondern sie liegt – nach den neuen Erkenntnissen zum Hochwasserschutz an der Weißeritz – zu tief. | weiter

Preßnitztalbahn (25.11.2004)

Projekt „Hochwasserschadensbeseitigung“ im November 2004 abgeschlossen

Die Arbeiten zur Sanierung der Hochwasserschäden vom August 2002 konnten im November 2004 abgeschlossen werden. | weiter

Instandgesetzte Flügelmauer an der Brücke Km 19,1 in Schmalzgrube.
Instandgesetzte Flügelmauer an der Brücke Km 19,1 in Schmalzgrube. | 20.10.2004 | Foto: Jörg Müller
Preßnitztalbahn (20.10.2004)

Arbeiten zur Hochwasserschadensbeseitigung an der Brücke Km 19,1 beendet

Innerhalb der vergangenen vier Wochen wurde durch die Fa. Weissbacher Tiefbau als Nachauftragnehmer der Fa. SERSA die Wiederherstellung der Flügelmauer für die Brücke Km 19,1 in der Ausfahrt vom Bahnhof Steinbach durchgeführt. | weiter

Die Erweiterung des Hangverbaus am Hp. Wildbach (im Hintergrund).
Die Erweiterung des Hangverbaus am Hp. Wildbach (im Hintergrund). | 15.09.2004 | Foto: Jörg Müller
Der Preß'-Kurier Heft 80 (Oktober / November 2004)

Sanierung von Hochwasserschäden an der Eisenbahninfrastruktur der Preßnitztalbahn

Im August und September gingen die Arbeiten an den verschiedenen, noch nicht abgeschlossenen Schadstellen nicht sehr intensiv weiter, was zum Einen in der Urlaubszeit der Baufirmen aber auch in der nicht ausreichend vorhandenen Betreuungskapazität der Preßnitztalbahn begründet liegt. | weiter

Vom Hochwasser 2002 stark beschädigte Flügelmauer an der Brücke Km 19,1 in Schmalzgrube.
Vom Hochwasser 2002 stark beschädigte Flügelmauer an der Brücke Km 19,1 in Schmalzgrube. | 15.09.2004 | Foto: Jörg Müller
Preßnitztalbahn (15.09.2004)

Letzte Arbeiten zur Hochwasserschadensbeseitigung starten an der Brücke Km 19,1

In den kommenden Wochen steht in der Ausfahrt des Bahnhofes Schmalzgrube nahe des Zusammenflusses von Preßnitz und Schwarzwasser noch ein weiteres Teilprojekt im Rahmen der Sanierung der Hochwasserschäden aus dem Jahr 2002 an. | weiter

An der großen Brücke bei Kilometer 16,2 wurden die Ufermauern erneuert und die Widerlagerbefestigung wieder hergestellt.
An der großen Brücke bei Kilometer 16,2 wurden die Ufermauern erneuert und die Widerlagerbefestigung wieder hergestellt. | 17.07.2004 | Foto: Jörg Müller
Preßnitztalbahn (17.07.2004)

Wichtige Teilprojekte bei Hochwasserschadensbeseitigung bereits abgeschlossen

Nach gutem Fortschritt der Arbeiten zur Beseitigung der Hochwasserschäden aus dem Jahr 2002 sind die Arbeiten an mehreren Teilprojekten bereits erfolgreich abgeschlossen und der Zustand gewährleistet nun wieder einen standsicheren Betrieb der Anlagen. | weiter

An der großen Brücke bei Kilometer 16,2 wird die Ufermauer erneuert.
An der großen Brücke bei Kilometer 16,2 wird die Ufermauer erneuert. | 28.05.2004 | Foto: Jörg Müller
Preßnitztalbahn (28.05.2004)

Arbeiten zur Hochwasserschadensbeseitigung bei Streckenkilometer 16,1 bis 16,2

Gegenwärtig kommen die Arbeiten zur Sanierung der Hochwasserschäden aus dem Jahr 2001 an der großen Brücke bei Kilometer 16,2 und bei der Wiederherstellung der Ufer- und Bahndammböschungsmauer bei Kilometer 16,1 an der Preßnitz gut voran. | weiter

Arbeitszug der Preßnitztalbahn mit Mehrwegebagger, mit dem am Hp. Wildbach die Schäden und Geröllmassen an der Hangabfangung beseitigt werden.
Arbeitszug der Preßnitztalbahn mit Mehrwegebagger, mit dem am Hp. Wildbach die Schäden und Geröllmassen an der Hangabfangung beseitigt werden. | 05.05.2004 | Foto: Jörg Müller
Preßnitztalbahn (05.05.2004)

Arbeitszugeinsätze zur Unterstützung der Hochwasserschadensbeseitigung

Abeitszugeinsätze unterstützen gegenwärtig bei Bedarf der Baufirmen die Arbeiten zur Behebung der Hochwasserschäden 2002 entlang der Strecke. Vielfach kann die Zufahrt zu den Baustellen sowie Materialanlieferung und -abfuhr nur über das Gleis erfolgen. | weiter

An dieser Stelle des Bahndammes mussten provisorisch Betonschwellen eingesetzt werden, um den Bahndamm zu stabilisieren.
An dieser Stelle des Bahndammes mussten provisorisch Betonschwellen eingesetzt werden, um den Bahndamm zu stabilisieren. | 06.05.2003 | Foto: Jörg Müller
Preßnitztalbahn (25.04.2004)

Projekt „Sanierung Hochwasserschäden 2002“ nimmt Fahrt auf

Seit Ende April laufen endlich (bedingt durch Witterung und Wasserstand in der Preßnitz zeitweilig unterbrochen) die Arbeiten an den verschiedenen Schadstellen. | weiter

An mehreren Baustellen im Preßnitz- und Schwarzwassertal fanden Reparaturen an der Infrastruktur der Preßnitztalbahn statt.
An mehreren Baustellen im Preßnitz- und Schwarzwassertal fanden Reparaturen an der Infrastruktur der Preßnitztalbahn statt. | 05.05.2004 | Foto: Jörg Müller
Preßnitztalbahn (01.03.2004)

Sanierung Schäden aus Hochwasser 2002 (2003 - 2004)

Das Projekt „Sanierung Hochwasserschäden“ folgte auf eines der verheerendsten Unwetter im August 2002, das durch mehrtägigen Starkregen für extreme Schäden im ganzen Land gesorgt hat. Auch wenn die Preßnitztalbahn verhältnismäßig glimpflich davon gekommen ist, waren die Schäden nicht unerheblich. | weiter

Land unter entlang der Preßnitztalbahn.
Land unter entlang der Preßnitztalbahn. | 12.08.2002 | Foto: Robert Werner
Preßnitztalbahn (13.08.2002)

Extremes Hochwasser im Schwarzwasser- und Preßnitztal

Nach langanhaltendem Regen in der Kammregion des Erzgebirges vom 11. bis zum 13. August trat das Schwarzwasser und die Preßnitz stark über die Ufer. Zwischen Jöhstadt und Steinbach kam es dabei zu stellenweisen Beschädigungen an der Bahnstrecke. Der Zugbetrieb wurde vorerst eingestellt. | weiter

Der Preß'-Kurier aktuelle Ausgabe:

Heft
197
Zum 125. Jubiläum der Harzquer- und Brockenbahn führten die Dampfloks 99 6001 und 99 222 am 27. März 2024 die in Drei Annen Hohne vereinigten Sonderzüge aus Wernigerode und Nordhausen gemeinsam zum Brocken, hier bei der Ausfahrt Drei Annen Hohne.
Zum 125. Jubiläum der Harzquer- und Brockenbahn führten die Dampfloks 99 6001 und 99 222 am 27. März 2024 die in Drei Annen Hohne vereinigten Sonderzüge aus Wernigerode und Nordhausen gemeinsam zum Brocken, hier bei der Ausfahrt Drei Annen Hohne. | 27.03.2024 | Foto: Dirk Bahnsen

Sächsische I K Nr. 54:

Erfolgreiche Rückkehr der im September 2022 verunfallten Lok in den Betriebsdienst

Schmalspurig durch Europa:

Dritter und letzter Teil der Exkursion zu den Wald- und Wirtschaftsbahnen Ungarns im Herbst 2023

Jubiläum im Harz:

125 Jahre Harzquer- und Brockenbahn und weitere Neuigkeiten von den HSB
zur aktuellen Ausgabe