In eigener Sache
Ein erfolgreiches Jahr 2025 für den PK | Hinweis zur Rechnung für das Abo 2026
Das Jahr 2025 hat dem Preß-Kurier einen weiteren stetigen Zuwachs an Abonnenten beschert, wofür ich mich an dieser Stelle bei allen „Neuen“ herzlich bedanke. Der Nettozuwachs an PK-Empfängern per Abo (nach Abzug der Kündigungen und Todesfälle von Abonnenten) liegt bei gut drei Dutzend. Diese Entwicklung gewährleistet auch eine stabile wirtschaftliche Basis und ermöglicht das Ausweiten des Seitenumfanges auf nunmehr fast schon regelmäßig 68 Seiten. Dieser Fakt des größeren Seitenumfanges hat leider aber im vergangenen Jahr auch mehrfach zu Verzögerungen der Fertigstellung und der finalen Druckfreigabe geführt, um noch allerletzte Meldungen und Bilder mit einzufügen. Es ist dies Dank der zahlreichen Zuarbeiten auch ein stetiger Streit darum, was noch mit in ein Heft hineingenommen werden sollte und was für eine folgende Ausgabe „liegen bleiben kann“. Ein großer Dank geht von mir an das gesamte Redaktionsteam, das die finale Bearbeitung und das Lektorat übernimmt – als auch an alle Mitwirkenden, die uns so regelmäßig mit ihren Zuarbeiten versorgen. Genau diese Vielfalt bildet die Grundlage für das stetig wachsende Interesse seitens unserer Leser – diese Aussage bekomme ich regelmäßig in Zuschriften zu lesen.
Rechnungslegung für Abo 2026
Erstmals seit 1991 verschicken wir die Rechnung für das Abo des Folgejahres nicht mit der letzten Ausgabe des laufenden Jahres, sondern mit der ersten Ausgabe des nächsten Jahrganges. Mit der Rechnungsstellung im zugehörigen Jahr des Abos ist der Zahlungseingang eindeutiger den betreffenden Ausgaben des Jahres zuordenbar. Was ändert sich damit? Nur der Zeitpunkt, wann die Rechnung ausgestellt und damit bezahlt werden muss – also etwa zwei Monate später als bisher. Für alle Abonnenten, die einen Dauerauftrag laufen haben, besteht kein Änderungsbedarf. Natürlich wird auch der Zahlungseingang im Jahr 2025 dem Abo für 2026 zugeordnet (wie bisher), wir verschicken die Rechnung dann im Februar 2026 ohne Vermerk, dass die Zahlung schon erfolgt ist. Bitte aber bei der Zahlung des Rechnungsbetrages die Rechnungs-Nummer (analog zum Vorjahr Kombination aus Jahreszahl und Abo-Nummer) mit vermerken, ansonsten wird die Zuordnung zum Abonnenten insbesondere bei häufigeren Namen kompliziert.
Fragen zur Zahlung
Gelegentlich kam die Frage, ob die Rechnung nicht auch per PayPal bezahlt werden könne, schließlich bieten wir die Option auch im Online-Shop shop.presskurier.de an. Unter Nutzung der E-Mail-Adresse joerg.mueller@presskurier.de und Angabe der Abo- bzw. Rechnungsnummer kann der Rechnungsbetrag auch an das PayPal-Konto des PK-Verlages gesandt werden. Allerdings gehen davon 1,08 Euro an Gebühren an PayPal, weshalb dieser Zahlungsweg nicht beworben wird. Weitere Rückfragen von Abonnenten bezogen sich in den vergangenen Wochen auf die Benennung des Empfängerkontos für den PK-Verlag. Seit der Einführung der intensiveren Übereinstimmungsprüfung durch die Banken wird auf den Kontoinhaber geprüft, weshalb bitte „Jörg Müller“ als Empfänger bei den Überweisungen an das Konto des Preß-Kuriers genutzt werden sollte, die bisherige Bezeichnung „PK-Verlag“ führt aber nach bisherigen Erkenntnissen trotzdem zu einer korrekten Überweisung.
Verbleibt mir an dieser Stelle noch, mich für das anhaltende Interesse an unserem „Hobby-Produkt“ Preß-Kurier zu bedanken und auch für zukünftig nicht ausschließbare Verzögerungen bei der Auslieferung schon einmal vorbeugend um Nachsicht zu bitten. Meist dient dies dem Ziel, noch etwas „ganz Aktuelles“ mit ins Heft zu bringen. Bleiben Sie uns bitte gewogen!
08.12.2025