Sturmschäden

Beräumung der Reste eines umgefallenen Baumes zwischen Schmalzgrube und Schlössel.
Beräumung der Reste eines umgefallenen Baumes zwischen Schmalzgrube und Schlössel. | 26.12.2023 | Foto: Stephan Schreier
Preßnitztalbahn (26.12.2023)

Die Züge können fahren! Beräumung von Schnee- und Sturmbruch am 2. Weihnachtsfeiertag

Rund ein Dutzend Helfer sorgten am 2. Weihnachtsfeiertag dafür, dass die durch starke Schneefälle und einen Wintergewittersturm in der Nacht zu Heiligabend auf die Strecke gefallenen Bäume, Äste und Masten rechtzeitig vor dem Fahrbetrieb ab 27. Dezember beräumt wurden. | weiter

| 22.10.2021 | Foto: Gerald Seifert
Preßnitztalbahn (22.10.2021)

Umgestürzter Baum und viel Bruchholz auf den Gleisen nach Abzug von Orkantief „Hendrik“

Ein teils in das Streckengleis hineinragender und im Bahngraben gelandeter umgestürzter Baum sowie viele teils große Äste stellte das Einsatzteam der Preßnitztalbahn bei einer Probebefahrung am heutigen Vormittag nach Abzug des gestern über Sachsen hinwegziehenden Orkans „Hendrik“ fest. | weiter

So zeigte sich die freigeschnittene Strecke der Museumsbahn Schönheide kurz vor der Stützengrüner Schranke am 24. März 2019.
So zeigte sich die freigeschnittene Strecke der Museumsbahn Schönheide kurz vor der Stützengrüner Schranke am 24. März 2019. | 24.03.2019 | Foto: Michael Kapplick
Der Preß'-Kurier Heft 167 (April / Mai 2019)

Museumsbahn Schönheide e. V.

Mitte Februar lag auf der Museumsbahn Schönheide so viel Schnee, dass die Betriebsleitung die beiden Winterfahrtage am 17. und 24. Februar absagte. Neben dem Schnee hatten auch mehrere durch ein Sturmtief entwurzelte Bäume die Strecke versperrt. Ende März war das Gleis wieder schneefrei. | weiter

Sturm Herwart zog Ende Oktober über Deutschland hinweg und hinterließ auch bei der Preßnitztalbahn umgestürzte Bäume. Zum Wiederherstellen der Befahrbarkeit der Strecke wurde diese kurzfristig freigeschnitten – das Beräumen des Bruchholzes durch den Forst wird sicherlich noch geraume Zeit dauern.
Sturm Herwart zog Ende Oktober über Deutschland hinweg und hinterließ auch bei der Preßnitztalbahn umgestürzte Bäume. Zum Wiederherstellen der Befahrbarkeit der Strecke wurde diese kurzfristig freigeschnitten – das Beräumen des Bruchholzes durch den Forst wird sicherlich noch geraume Zeit dauern. | 29.10.2017 | Foto: Thomas Poth
Der Preß'-Kurier Heft 159 (Dezember 2017 / Januar 2018)

Die Museumsbahn im Oktober und November

„Xavier“ und „Herwart“ hießen die beiden Herbststürme, die mit starkem Holzbruch u. a. auch in den Wäldern des Erzgebirges in Erinnerung bleiben werden. Ersterer führte zwischen dem 5. und 9. Oktober in ganz Deutschland zu Schäden, wodurch mehrere Eisenbahnstrecken tagelang gesperrt waren. | weiter

| 29.10.2017
Preßnitztalbahn (30.10.2017)

Schäden und Beeinträchtigungen durch Sturm „Herwart“

Sturm „Herwart“ zog in der Nacht zum 29. Oktober über Deutschland und hinterließ vielerorts eine Spur der Verwüstung. Auch im Preßnitz- und Schwarzwassertal stürzten stellenweise Bäume um und kamen auf den Gleisen zum Liegen. | weiter

Holztransport nicht für eine Fotoveranstaltung, sondern zur Beräumung der Strecke nach dem starken Windbruch durch Sturm Emma war Anfang März auf der Preßnitztalbahn erforderlich.
Holztransport nicht für eine Fotoveranstaltung, sondern zur Beräumung der Strecke nach dem starken Windbruch durch Sturm Emma war Anfang März auf der Preßnitztalbahn erforderlich. | 03.03.2008 | Foto: Jörg Müller
Der Preß'-Kurier Heft 101 (April / Mai 2008)

Holztransport nach Schlössel durch Sturmschäden

Holztransport nicht für eine Fotoveranstaltung, sondern zur Beräumung der Strecke nach dem starken Windbruch durch Sturm Emma war Anfang März auf der Preßnitztalbahn erforderlich. | weiter

Schneise der Verwüstung durch Sturm Emma.
Schneise der Verwüstung durch Sturm Emma. | 02.03.2008 | Foto: Torsten Hahn
Der Preß'-Kurier Heft 101 (April / Mai 2008)

Meldung von der Infrastruktur im Februar und März 2008

Durch eine Windhose des Sturms „Emma“ wurden im Bereich des Streckenkilometer 21 insgesamt 56 große Bäume umgeknickt, ein Großteil davon verteilte sich über Gleis und Streckenfernsprechleitung. | weiter

Bäume wie Mikado-Stäbe über dem Gleis.
Bäume wie Mikado-Stäbe über dem Gleis. | 02.03.2008 | Foto: Torsten Hahn
Preßnitztalbahn (02.03.2008)

Orkan „Emma“ sorgt für Zerstörungen im Schwarzwassertal

Zwischen Kilometer 21,3 und 20,8 entsteht durch Windspitzen von rund 200 km/h beim Durchzug des Sturmtiefs „Emma“ durchs Erzgebirge eine Schneise der Verwüstung. | weiter

Sturm „Kyrill“ sorgte Mitte Januar für eine Spur der Verwüstung an verschiedenen Stellen der Bahnstrecke.
Sturm „Kyrill“ sorgte Mitte Januar für eine Spur der Verwüstung an verschiedenen Stellen der Bahnstrecke. | 19.01.2007 | Foto: Torsten Hahn
Der Preß'-Kurier Heft 94 (Februar / März 2007)

Infrastrukturarbeiten an der Museumsbahn im Dezember 2006 und Januar 2007

Für erhebliche Schäden an der Strecke sorgte am 18. Januar und in der Nacht zum 19. Januar der Orkan „Kyrill“, der quer über Deutschland eine Schneise der Verwüstung zog. | weiter

Mehrere Bäume legten sich übers Gleis und mussten hier zerschnitten werden
Mehrere Bäume legten sich übers Gleis und mussten hier zerschnitten werden | 19.01.2007 | Foto: Torsten Hahn
Preßnitztalbahn (19.01.2007)

Orkan „Kyrill“ zieht Schneise der Verwüstung entlang der Preßnitztalbahn

Besonders litt unter den Windböen und dem daraus resultierenden Holzbruch die Fernsprechleitung zwischen Schmalzgrube und Steinbach, die erst seit Herbst 2006 wieder voll in Betrieb genommen werden konnte, nachdem die Schäden des Sturmes vom Sommer 2005 behoben waren. | weiter

Eine Schneise der Verwüstung hinterlies eine Windhose im Preßnitztal.
Eine Schneise der Verwüstung hinterlies eine Windhose im Preßnitztal. | 30.07.2005 | Foto: Robert Werner
Preßnitztalbahn (30.07.2005)

Unwetterschäden nach schwerem Sturm

Ein schwerer Sturm sorgte in der Nacht vom 29. zum 30. Juli 2005 für starke Verwüstungen in weiten Teilen des Erzgebirges, auch das Preßnitztal bekam einige „Windböen“ ab. Die Auswirkungen zeigten sich besonders an der Streckenfernsprechleitung, die auf mehreren hundert Metern zerstört wurde. | weiter

Der Preß'-Kurier aktuelle Ausgabe:

Heft
197
Zum 125. Jubiläum der Harzquer- und Brockenbahn führten die Dampfloks 99 6001 und 99 222 am 27. März 2024 die in Drei Annen Hohne vereinigten Sonderzüge aus Wernigerode und Nordhausen gemeinsam zum Brocken, hier bei der Ausfahrt Drei Annen Hohne.
Zum 125. Jubiläum der Harzquer- und Brockenbahn führten die Dampfloks 99 6001 und 99 222 am 27. März 2024 die in Drei Annen Hohne vereinigten Sonderzüge aus Wernigerode und Nordhausen gemeinsam zum Brocken, hier bei der Ausfahrt Drei Annen Hohne. | 27.03.2024 | Foto: Dirk Bahnsen

Sächsische I K Nr. 54:

Erfolgreiche Rückkehr der im September 2022 verunfallten Lok in den Betriebsdienst

Schmalspurig durch Europa:

Dritter und letzter Teil der Exkursion zu den Wald- und Wirtschaftsbahnen Ungarns im Herbst 2023

Jubiläum im Harz:

125 Jahre Harzquer- und Brockenbahn und weitere Neuigkeiten von den HSB
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